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Die Lehre der Erwachten


Tugend leben...

 
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Mario
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 BeitragVerfasst am: Do 12 Jul, 2007 15:29    Titel: Tugend leben... Antworten mit Zitat Back to top

Es ist unglaublich aber es ist so ;P

Ich probiere nun schon einige Zeit nach gewissen Tugendregeln zu leben und ich muss feststellen dass sich dadurch in meinem Leben einiges verändert hat. Irgendwie geht alles leichter und man fühlt sich auch leichter. Es herscht in mir eine "Innere Leichtigkeit". Haha, mir fällt dazu keine bessere Beschreibung/Umschreibung ein.

Der Sinn meiner Aussage...... Ich denke Tugend ist ein wichtiger Grundbaustein auf dem Weg zum Heil.
 
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Natha
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 BeitragVerfasst am: Do 12 Jul, 2007 15:54    Titel: Antworten mit Zitat Back to top

Mario schrieb:

Zitat:
Der Sinn meiner Aussage...... Ich denke Tugend ist ein wichtiger Grundbaustein auf dem Weg zum Heil.


Gut gesprochen, lieber Mario.

Genauso ist es.


Alles Liebe und weiterhin viel Erfolg auf deinem Weg.

Natha
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Nicht soll mein Gemüt verstört werden.
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Der Erwachte ( M21 )
 
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beginer
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 BeitragVerfasst am: Sa 14 Jul, 2007 10:18    Titel: Antworten mit Zitat Back to top

hallo Mario,

das hast Du schön geschrieben Very Happy

Wie ist das bei Dir, wenn Du gewisse Tugendregeln nicht einhalten kannst, obwohl Du das gerne möchtest?

Ich bemühe mich auch schon seit einiger Zeit nach den 5 Silas zu leben, und vieles gelingt mir.
So rauche ich nicht mehr, rühre keinen Alkohol mehr an.
Ich nehme mir auch nicht schnell mal was, ohne zu fragen, obwohl es niemand bemerken würde, ich achte darauf keine "spontanen" kleinen Notlügen zu gebrauchen.....
Aber ich kann nicht Vegetarisch leben! Das ist ein Problem für mich, dass mir keine innere Leichtigkeit, keine richtige Ruhe gewährt.
Immer wenn ich an die Tugendregeln denke, sie einhalte, dann fällt mir ein - ach, du isst ja Fleisch, du verletzt eine der wichtigsten Regeln. Crying or Very sad
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lieben Gruß
beginer
 
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Natha
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 BeitragVerfasst am: Sa 14 Jul, 2007 14:39    Titel: Antworten mit Zitat Back to top

Hallo beginer,


das mit dem Fleisch Essen ist gar nicht so wild und gehört nicht einmal zu den verfeinerten Tugendanleitungen. Z.B. gibt es eine Lehrrede in welcher der Buddha Kassapa ( der vorangegangene Buddha ) von Jemandem angegangen wurde, weil er Fleischgerichte nicht von sich wies. In einer sehr schönen Rede, gab ihm dieser nochmals die einzelnen Untugenden wie Lügen, Gehässigkeiten etc. als Verwerflich an, jedoch nicht den Verzehr von Fleisch. Für Karma zählt immer nur die Gesinnung. Wenn du dich um eine Liebevolle Gesinnung zu allen "Lebe"Wesen bemühst, so kannst du auch ohne Bedenken Fleisch essen. Es liegt weder in deiner Art noch in deiner Absicht einem Lebewesen ( lebenden Wesen ) zu schaden. Auch wenn oft versucht wird eine indirekte Verbindung ( dadurch daß du die Industrie darin förderst Fleischerzeugnisse herzustellen ) ist es im Hinblick auf Karma völlig abwägig, da für karmische Folgen nur die Gedanken ( Absichten ), Worte und Taten verantworlich gemacht werden können. Probleme entstehen nur dann, wenn du willentlich ( absichtlich ) in irgendeiner Form dafür verantwortlich gemacht werden kannst, dadurch z.B.,daß man nur für dich, ein anderes Lebewesen töten mußte, damit du Fleisch essen kannst. Und dies ist soweit ich sehen kann, nicht der Fall. Sicherlich haben alle Erwachten und auch fortgeschrittenen Wesen den Verzehr von vegetarischer Nahrung ( auch weil es gesünder ist ) vorgezogen aber das Verzehren von fleischlicher Nahrung gehörte zu keiner Zeit zu den zu den Untugenden eines Menschen. Viel schlimmer wirkt sich hierbei eine ( noch so geringe ) lieblose Gesinnung zu allen Mitwesen aus, ganz gleich wie vegetarisch man auch sein mag.



Und auf der anderen Seite ist es völlig normal, daß du momentan einfach noch nicht soweit bist, dich an " deine " Vorgabe zu halten. Aber mit der Zeit, wird sich auch dieses " Problem " von selbst lösen. Wichtig ist, daß du deinen ( wirklich sehr schön umschriebenen Weg - ( freu mich)) beharrlich weiter gehst.

Alles Gute

Natha
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Zuletzt bearbeitet von Natha am Di 17 Jul, 2007 15:58, insgesamt 1-mal bearbeitet
 
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Mario
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 BeitragVerfasst am: Mo 16 Jul, 2007 14:15    Titel: Antworten mit Zitat Back to top

Ich schaffe es auch nicht zu 100% die Tugendregeln einzuhalten. Ich weiß nur eines, dass es von Tag zu Tag, von Woche zu Woche und von Monat zu Monat immer leichter wird. Natürlich gibt es immer wieder kleine Ausreisser Rolling Eyes

z.B. Lügen. Ich übe mich im wahrheitlichen Reden und probiere niemals wissentlich zu Lügen ( auch keine Notlügen ). Ebenso halte ich es mit Über- und Untertreibungen. Jedoch hat es einige Zeit gedauert bis ich ( für mich ) die richtige Redensart gefunden habe.
Am Anfang bin ich den einem oder anderem Menschen öfters mal auf die Zehen gestiegen oder auch mal in diverse Fettnäpfchen getreten. Es dauerte einige Zeit bis ich erkannte dass nicht alle Menschen die Wahrheit ver- / ertragen. Dementsprechend habe ich meine Redensweise geändert und verstehe nun auch den tieferen Sinn des Sprichwortes " Reden ist Silber, Schweigen ist Gold". Meistens kommt es auf das WIE an und nicht WAS man den Menschen sagt ( So wie der Erwachte auch je nach dem Wissensstand seines Gegenübers unterschiedlich gesprochen hatte ).

Rauchen war für mich nie ein Thema, da ich in meinem ganzen Leben circa 2 Päckchen geraucht habe und es mir nie wirklich geschmeckt hat. Obwohl alle meine Bekannten und Freunde geraucht haben ist es verwunderlich dass ich niemals wirklich damit angefangen habe.

Alkohol. Ich trinke nur in Ausnahmefällen mal ein Gläschen Wein oder auch mal ein kleines Bier. Früher beim Ausgehen oder diversen Festen und Veranstaltungen habe ich wesentlich mehr getrunken.
D.h. ich mache hier die "Politik der kleinen Schritte". Ich gehe nicht mit dem Gedanken fort "Heute trinke ich zum Essen ein Glas Wein dazu", sonder wenn es sich zufällig ergibt dann trinke ich, wie zuvor gesagt, Ausnahmsweise mal ein Glas Alkohol. Normalerweise trinke ich nur Wasser oder Limo.

Vegetarier. Das ist ein Kapitel für sich. Ich bezeichne mich als "Fast-Vegetarier". Seit 2 Jahren esse ich kein Fleisch mehr. Am Anfang war es schwierig, jedoch im Laufe der Zeit fehlt es einem nicht mehr. Letztens wurden wir von Bekannten spontan zum Essen eingeladen und es ergab sich dass ich seit 2 Jahren wiedereinmal ein Fleisch essen musste ( wobei MUSSTE hier relativ ist, da ich natürlich nein sagen hätte können, da ich aber nicht unhöflich sein wollte und das gegrillte Fleisch schon fertig war habe ich halt was davon gegessen ). Obwohl alle geschwärmt hatten wie lecker dass Essen war hat es mir nicht geschmeckt. Ich bin mir sicher dass die Anderen wirklich ( für deren Geschmack ) ein vorzügliches Essen hatten, jedoch fand ich nichts tolles, gutes oder geschmackvolles an dem Fleisch.
Wenn man sich die karmischen Folgen ausmalt welche es geben wird wenn man ( wie Natha zuvor beschrieben hat ) aus eigenem Antrieb Lebewesen töten lässt damit man Fleisch essen kann, dann vergeht einem automatisch der Appetit auf Fleisch. Natürlich geht dass nicht von heute auf morgen, aber man kann sich "Filter" setzen die einem immer wieder daran erinnern ( haha, als Techniker musste ich jetzt hier eine technische Erklärung einwerfen ).
Aber derzeit habe ich noch einen "Schwachpunkt". Salami-Pizza. Wenn ich zum Italiener gehe oder mal eine Pizza Zuhause mache dann muss es derzeit immer eine Salami-Pizza sein. Auch belegte Brötchen mit Salami kann ich derzeit noch nicht widerstehen. Aber auch hier verfolge ich die "Politik der kleinen Schritte". Ab und zu gelingt es mir schon mal eine Spinat-Pizza zu bestellen - HAHA.
Beim Einkaufen kaufe ich auch seltener Salami-Wurst und so wie alles....langsam aber sicher verringere ich meinen Salami ( Ja, Salami ist im Grunde auch Fleisch Wink ) Konsum.

Ich sehe dass so: Es gibt Triebe die verlangen nach Salami/Fleisch/Alkohol/.... Wenn ich mir Filter setze ( in meinem Fall sind dass die karmischen Nachwirkungen ) dann kann ich die Triebe beeinflussen und wenn ich die Triebe beeinflussen kann dann ist es auch möglich sie abzuschwächen oder gar auszuschalten. Die Triebe sind eigentlich nur dazu da um vermeintliches Wohl zu erfahren. Wenn ich aber die Auswirkung als negativ bewerte dann wird der Trieb versiegen, da er ja kein Wohl findet, sonder nur Unheilvolles.

Für mich sind diese Filter die Tugendregeln und ich weiß : Es funktioniert ! ( Da ich ja jeden Tag die Erfahrung mache dass die Tugendregeln/Filter funktionieren ). Und mit der "Politik der kleinen Schritte" ( haha, es gibt auch den Ausdruck "Salami-Taktik" dafür...http://de.wikipedia.org/wiki/Salami-Taktik ) ist es mir möglich immer mehr nach den Silas zu leben ( nicht nur geistig wissen wie es geht, sondern TUN ).

Ich habe jetzt ziemlich viel in möglichst wenig Worte zu verpacken versucht. Hoffentlich ist es noch halbwegs verständlich geblieben. Würde mich über diverse Anregungen und Hinweise freuen.

lg
Mario Smile
 
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beginer
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 BeitragVerfasst am: Di 17 Jul, 2007 08:54    Titel: Antworten mit Zitat Back to top

Hallo,

lieber Natha, ich danke dir für deine Antwort. Sie hilft mir dieses Problem (für mich ist es eines) ein wenig zu relativieren.

Da ich sehr viele Nahrungsmittel nicht essen kann, oder nur ganz wenig davon(aufgrund diverser Nahrungsmittelunverträglichkeiten), und Fleisch dummerweise das ist, was mir sehr gut bekommt, ist es schwierig bis unmöglich für mich, eine vegetarische Kost zu wählen.
Deshalb weiss ich auch nicht, ob ich das irgendwann mal hinbekomme.......

lieber Mario,

Anregungen oder Ratschläge habe ich keine. Ich stecke selber mittendrin und versuche mich so gut es geht frei zu strampeln Laughing und weiss auch nicht, ob ich alles so richtig mache.

Auf jeden Fall ist das was du "Filter setzen" nennst in meinen Augen das einzige Mittel das wir zur Verfügung haben, wenn wir unsere fest eingefahrenen Bahnen verlassen wollen.

Es ist schon so wie du es beschreibst: unsere Triebe sind da, und auflösen können wir sie nur ganz langsam. Indem wir sie von Fall zu Fall negativ bewerten, indem wir Filter setzen Mr. Green , uns vor Augen halten was unser Ziel ist, wo wir hin wollen, und welches Verhalten uns dahin bringt.

Ich finde es immer sehr hilfreich wenn ich lesen kann, wie andere mit demselben Ziel vorgehen und ihren Alltag leben.

Also danke für deinen Bericht.
_________________
lieben Gruß
beginer
 
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Mario
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 BeitragVerfasst am: Mi 18 Jul, 2007 10:38    Titel: Antworten mit Zitat Back to top

beginer hat folgendes geschrieben::
Aber ich kann nicht Vegetarisch leben! Das ist ein Problem für mich, dass mir keine innere Leichtigkeit, keine richtige Ruhe gewährt.
Immer wenn ich an die Tugendregeln denke, sie einhalte, dann fällt mir ein - ach, du isst ja Fleisch, du verletzt eine der wichtigsten Regeln. Crying or Very sad



Ich habe mir folgende Sichtweise angeeignet.....

Das Ziel ist Bekannt. Der Weg dorthin wird ständig angepasst und optimiert. Wenn ich eine Tugendregel nicht einhalten kann oder will, dann sehe ich dies nicht als Versäumnis oder Verletzung sondern ich sehe dass als Herausforderung, als etwas was noch verbessert/optimiert werden muss.
D.h. ich bewerte eine Nichteinhaltung keinesfalls als etwas "zum Sorgen machen" oder als Problem an sich.

Vielleicht hilft mir da mein Job ein bißchen. Ich bin dafür verantwortlich dass unsere Produktionsanlagen maximale Leistung erreichen. Das Ziel ist maximaler Output. Der Weg dahin ist erreichbar durch Schwachstellenanalysen. Sind Schwachstellen erkannt wird ein Weg gesucht um diese Schwachstellen zu beseitigen oder zu vermindern. Die Anlagen werden dadurch Schrittweise verbessert und optimiert. Auf diese Art und Weise kommt man dem Ziel näher und erreicht es auch nach einer bestimmten Zeit.

Dies ist jetzt natürlich eine sehr technische Erklärung, aber nach dem selben Prinzip versuche ich auch meine persönlichen Ziele zu erreichen, und in diesem Fall ist es die Einhaltung der Silas/Tugendregeln.

lg
Mario

PS.: mir fällt gerade noch ein Spruch ein.
" Nicht auf die Probleme konzentrieren, sondern auf die Lösungen "
 
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Natha
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 BeitragVerfasst am: Mi 18 Jul, 2007 16:29    Titel: Antworten mit Zitat Back to top

Hallo ihr Lieben,

beginer schrieb:
Zitat:

lieber Natha, ich danke dir für deine Antwort. Sie hilft mir dieses Problem (für mich ist es eines) ein wenig zu relativieren.


Liebe beginer, vielleicht hilft dir folgende Frage, die du für dich selber beantworten kannst, diese Problematik,für dich, noch weiter zu relativieren.

Frage : Würdest du noch weiter fleischliche Nahrung zu dir nehmen, wenn du durch dein Verhalten die Möglichkeit hättest, das Töten von Tieren zum Zwecke der Nahrungsgewinnung zu einzudämmen oder gar völlig zu verhindern ?

Vielleicht hilft dir die Beantwortung dieser Frage dein " Problemchen " noch weiter aufzuweichen.

Denn : es gibt nun mal Faktoren in der Umwelt, die wir nicht direkt oder ( aufgrund ihrer Ausmaßes ) indirekt beeinflussen können. Wie schon zuvor erwähnt ist hierbei die Einstellung, Gesinnung vorrangig zu bewerten und nicht ein Aspekt hervorzuheben, der auch auf der Vernunftsebene keine Möglichkeit hat zu wirken.

Zudem arbeiten wir alle ja im Grunde daran, eines Tages auch aus diesem Kreislauf des ( auch unabsichtlichen ) Vernichtens auszubrechen.

In diese Richtung tendiert auch die schön beschriebene " Aneignungen " vom lieben Mario, der diese ganze Sache als eine Herausforderung betrachtet. Eine Herausforderung, der seine Zeit braucht.

Wobei ich jedoch noch gerne eine zusätzlichen Einwand zu seinem Zitat :
Zitat:

" Nicht auf die Probleme konzentrieren, sondern auf die Lösungen "


machen würde.

Denn oft ist es die Konzentration auf ( deutliche Wahrnehmung, Einsicht in ) die Problematik einer Sache, der Antreiber für die Stärke des Dranges nach der Suche einer Lösung. Wobei es dann natürlich wichtig ist, sich dieser " Problematik " immer wieder anzunehmen und sie zu überdenken.

Hierbei denke ich z.B. unweigerlich an die vier edlen Wahrheiten. Den Wahrheiten, an deren erster Stelle die Wahrnehmung, das Bewusstsein ( Bewusstwerdung ) der Problematik ( Ausgangssituation ) steht. Und die auch in dem Maße ( wie stark sie ist ) als Triebfeder für die nächsten Schritte gilt.

Wünsche euch allen das Beste.


Mit lieben Gedanken

Natha
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